Auf ein Wort……

Damit mein Standpunkt klar ist!

Wenn ein:e Spieler:in Dinge behauptet oder andeutet, die sie nicht belegen oder nachvollziehbar erklären kann, entsteht ein Problem für die Gruppe. In einem Spiel basiert das gemeinsame Erlebnis auf Vertrauen, Fairness und klaren Regeln. Behauptungen / Andeutungen ohne Beweise können:

  • Das Vertrauen zerstören – die Mitspieler:innen wissen nicht mehr, ob das Gesagte stimmt.
  • Die Fairness gefährden – wenn jemand Vorteile beansprucht, ohne sie nachzuweisen, fühlen sich andere benachteiligt.
  • Zu Konflikten führen – ständige Diskussionen über unbelegte Aussagen bremsen das Spiel und verderben den Spaß.
  • Die Gruppe belasten – die Atmosphäre kippt, weil ständig Streit oder Unsicherheit herrscht.


Deshalb kann es nötig sein, eine Spielerin, vom Mitspielen auszuschließen. Damit schützt man die Spielgemeinschaft und stellt sicher, dass alle anderen weiterhin Spaß an fairen und vertrauensvollen Runden haben.
Im gemeinsamen Spiel ist es entscheidend, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Fairness, Vertrauen und nachvollziehbare Regeln bauen können. Unbelegte Behauptungen ohne Möglichkeit der Überprüfung haben jedoch zu Konflikten, Unsicherheiten und Störungen im Ablauf geführt.

Da keine Erklärung folgte, und somit die Andeutungen im Raum stehen blieben und keine positive Veränderung eingetreten ist, sah ich mich gezwungen, die Spielerin vom weiteren Mitspielen auszuschließen. Diese Entscheidung dient nicht der Bestrafung, sondern dem Schutz der Gruppe und soll gewährleisten, dass alle anderen weiterhin Freude an einem fairen, respektvollen und konfliktfreien Miteinander haben können.

Ich bin enttäuscht und auch verärgert darüber, dass einige den Betrieb verlassen, nur weil ich auf Fairness und Ehrlichkeit bestehe. Für mich war es selbstverständlich, dass wir uns an Regeln halten und uns gegenseitig vertrauen können. Umso bitterer finde ich es, dass mein Einsatz für ein faires Miteinander nicht als Schutz der Gruppe gesehen wird, sondern als Anlass, auszusteigen. Das verletzt mich – denn damit wird nicht nur das Spiel verlassen, sondern auch die Gemeinschaft, die wir gemeinsam aufgebaut haben, und auf die ich nicht selten stolz war.

Und dies ist dann auch der Grund, warum ich einigen Gefährten nun die Freundschaft gekündigt habe. Jene, die nichts Gutes im Sinn haben erhalten keinen Anspruch auf mein Tun und meine Freizeit.

Wenn das eigene Wort nicht mehr gilt, wenn man mir sagt „Ich spiele weiter“ auch nach dem Vorfall noch und wenn man dann plötzlich doch mal „eine Pause“ oder gar ganz aussteigen will – dann macht das! Wenn man dann zusätzlich noch Partei ergreift, dann ist das eine Ausrichtung, ein Statement und für mich eine klare Botschaft. Dann interessiert man sich nicht für die Gruppendynamik und nicht für die aufgebaute Gemeinschaft. Man wendet sich davon ab und lässt sie im Stich.

Und dann darf man sich bitte auch nicht wundern, warum man plötzlich einen Freund, eine Freundschaft weniger zu verzeichnen hat.

Mir ist aufgefallen, dass die momentan mir entgegengebrachten Fürbitten um „Gnade“ für mich mit der Zeit eher belastend wirken. Ihr, die Unverständnis für diese Reaktion habt, ihr solltet überlegen, was ihr wirklich wollt? Eine positive, lebhafte Gemeinschaft, oder eben halt das Gefühl von Misstrauen und Missgunst? Ich persönlich bevorzuge das Positive!

Es ist also an der Zeit, dass ihr für euch überprüft, und herausfindet was euch wichtig ist. Ich werde nicht klein beigeben und auch werde ich niemanden überreden weiter bei uns mitzuspielen. Wer es ungerecht findet und mit Unverständnis reagiert, der sollte einfach die Gruppe verlassen und aussteigen. Ich spiele lieber harmonisch und vertrauensvoll, als jeden Spieltag dieses Gezanke erdulden zu müssen.

Dies als mein Statement. Ich warte nun erst einmal ab was nach dem 7.Spieltag passiert. Ich hatte nach den Zusagen bereits das Teilnehmerfeld erstellt und wir hätten recht zeitnah in die dritte Saison starten können. Die nachträglichen Absagen haben diese Arbeit nun zunichte gemacht. Auch das ärgert mich – denn ich tue das für euch und opfere meine Freizeit dafür. Da ist es bitte nicht zu viel verlangt, dass ihr euch an euren eigenen Aussagen haltet. Könnt ihr nicht? Na, dann habe ich eben halt ein wenig mehr Arbeit damit……ist ja auch nicht euer Problem.

Trotzdem halte ich an der Sache fest – wir werden die Gruppe bereinigen und jene die übrig bleiben werden wieder Spaß haben. Nichts anderes ist wichtig! Wir haben nur ein paar Spieler verloren – ich denke den Aussteigern wird mehr fehlen als der spielenden Gemeinschaft. In diesem Sinne…………auf bald.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert